Ursprünglich vom englischen Wort “smoke” (rauchen) kommend, ist der Smoking von dem Rauchersakko inspiriert worden. Diese wurden früher über den Kleidungsstücken getragen, um diese von Rauchgerüchen zu bewahren. Es ist heutzutage das meist getragene Abendskleidungsstück. Ebenfalls von den Engländern “diner jacket” oder von den Amerikanern “Tuxedo” genannt, gibt es Basisregeln, die respektiert werden müssen :

Regel 1 : Die Länge des Sakkos

Dieses muss die gleiche Länge wie ein Sakko im klassischen Schnitt haben. Das Sakko endet unter dem Gesäß, um den Hinterteil zu verstecken.

Regel 2 : Die Schlitze

Generell hat ein Smoking keinen Schlitz. Jedoch, wenn es begehrt ist, kann ein zentraler Schlitz im Rücken angefertigt werden.

Regel 3 : Die Länge der Ärmel

Wir raten zu einem kürzeren Ärmel als beim Business-Sakko, jedoch darf man die Natt des Ärmel/Handgelenks nicht sehen, wenn der Arm gefaltet est. Das Sakko muss mit einem Manschettenhemd und Manschettenknöpfen getragen werden.

Regel 4 : Die Farbe

Die klassische Farbe ist schwarz, aber originale Farben wie navy blue, weiß, dunkelgrün oder burgundy sind ebenfalls erlaubt, aber dann auch nur wenn der Smoking am Meer getragen wird. Die Tendenz will, daß man heutzutage mit dem Kontrast der Stoffe zwischen dem Innenfutter und dem Außenstoff spielt. Stoffe aus Flanell oder Samt sind dafür sehr gut geeignet !

Règle 5 : Die Verziehrung

Die Charakteristik eines Smokings, ist daß der Revers aus Satin ist. Dies ist ein MUSS. Ohne dieses Satin-Revers kann man nicht wirklich von einem Smoking reden. Man kann das Satin ebenfalls unter der Form eines Streifen entlang der Hose finden.

Regel 6 : Accessoire

Der Smoking muss mit einer Fliege getragen werden. Schwarz ist der Klassiker. Für die Schuhe sind schwarze Oxford oder Richelieu perfekt geeignet.

Smoking auf Maß bei Atelier NA ab 395€.

Termin vereinbaren : https://atelierna.com

Laisser un commentaire

Votre adresse de messagerie ne sera pas publiée. Les champs obligatoires sont indiqués avec *